placement for flash
Skip Navigation LinksHome > Produkte > eSafe > eSafe Web > Web/URL-Filterung
Informationen anfordern
Order eSafe
chat

eSafe Advanced Web Filtering

Umfassende URL-Filter zum Schutz Ihres Netzwerks

Schluss mit dem Zugriff auf unerwünschte oder infizierte Sites

Für die Netzwerksicherheit ist eine Funktion zur Beschränkung des Zugriffs auf verdächtige oder infizierte Websites unerlässlich – und ebenso für die Personalführung. Denn Unternehmen sind verpflichtet, den Zugang zu anstößigem Web-Content und zu infizierten Sites zu unterbinden, auf denen bösartiger Code, Exploits, Phishing-Programme oder andere Sicherheitsbedrohungen für das Netzwerk lauern können.

Anstößiger und bösartiger Content machen oft gemeinsame Sache: Pornographische Websites hosten Exploits und Malware oder laden Spyware auf anfällige Rechner herunter. Und Anwender versuchen unter Umständen, auf Sites mit Malware oder Hacker-Programmen oder auf Warez-Sites mit illegalen Raubkopien von Software und anderen digitalen Medien zuzugreifen. Um das Netzwerk vor Bedrohungen dieser Art zu schützen und sicherzustellen, dass Mitarbeiter während der Geschäftszeiten produktiv arbeiten, muss der Zugriff auf genehmigte Sites beschränkt werden. Hier sind Webfilter (oder sogenannte URL-Filter) gefragt.

Fakten und Zahlen rund ums Websurfen

Die folgenden Zahlen geben Aufschluss über das Ausmaß von Netzwerkrisiken und Problemen, die aus anstößigem Content resultieren, sowie über potenzielle Produktivitätseinbußen von Anwendern:

  • 30-40 % aller Internetaktivitäten von Mitarbeitern sind nicht geschäftlicher Natur. (IDC)
  • 70 % aller Zugriffe auf Porno-Sites erfolgen während der Arbeitszeit. (sextracker.com)
  • Für 20 % aller männlichen und 10 % aller weiblichen Mitarbeiter sind Computer am Arbeitsplatz das Hauptmedium für den Zugriff auf pornographisches Material. (MSNBC)
  • 25 % aller in Suchmaschinen eingegebenen Suchbegriffe betreffen Pornographie.

Die branchenweit größte URL-Filterdatenbank

eSafe Advanced Web Filtering stellt mit 60 Millionen URL-Adressen in 60 Kategorien die branchenweit umfassendste URL-Filterdatenbank bereit. Das Produkt lässt sich problemlos in LDAP/AD integrieren und beinhaltet Funktionen für die Zugriffskontrolle anhand profilbasierter Richtlinien.

URL Filtering Database

Mit eSafe Web Filtering können Sie den Zugriff auf Gruppen- oder Anwenderebene beschränken und die Sicherheit Ihres Netzwerks verbessern, indem Sie Spyware und Phishing-Sites blockieren. eSafe beinhaltet außerdem detaillierte, einzeln konfigurierbare Berichte und spezielle Identifizierungsfunktionen zum Schutz von Kindern in Schulen und an öffentlichen Computern.

Immer mehr Unternehmen verlassen sich bei der Produktivitätssteigerung, dem Schutz von Mitarbeitern und der Netzwerksicherheit auf URL-Filter. Falls auch Sie dazu gehören, sollten Sie eins nicht vergessen: Wie beim Web gilt auch hier die Devise "Je größer, desto besser".

URL-Filterfunktionen Vorteile
60 Millionen Sites, 3 Milliarden indizierte Seiten Größere Deckung, einschl. internationaler und mehrsprachiger Sites
60 Site-Kategorien Flexiblere Filter und Profile
150.000 neue Seiten pro Tag Weltweit größte URL-Filterdatenbank
Neubewertung von Sites/Seiten alle 1-6 Wochen Aktuelle Datenbank
Automatische Algorithmen zum Indizieren von Content Keine Indexfehler aufgrund menschlichen Versagens; niedrige False-Positives-Rate
Überwachung des Webzugriffs nach Kategorie Anzeige von Websurfing-Mustern nach Anwendern im Unternehmen; Unterstützung beim Festlegen von Surfing-Richtlinien
Detaillierte Berichte Verbesserte Produktivität und Sicherheit durch Beseitigung von Problemen und Missbrauch
Verwaltung von URL-Filterrichtlinien
URL-Filterrichtlinien können wie folgt zugewiesen werden:

  • Benutzer und Benutzergruppen von LDA/Active Directory
  • Hostname oder IP-Adressen von Arbeitsstationen
  • Subnetze nach IP-Bereich oder VLAN
  • Kennwortgeschützte Client-Identifizierung bei öffentlichen Computern in Schulen und Universitäten
Profile können jederzeit aktiviert sein, während oder nach der Arbeitszeit
Profile Based Policies